Schulportal

 
 

Lehrerfortbildung unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Regelungen

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Pandemie SARS-CoV-2 führt das Landesamt für Schule und Bildung seit 01.07.2021 und bis auf Weiteres Veranstaltungen der staatlichen Lehrerfortbildung neben den bestehenden online-Angeboten auch wieder als Präsenz- oder Hybridformat durch. 

Falls Sie an Veranstaltungen im Präsenzformat teilnehmen, beachten Sie bitte die geltenden Hygienevorschriften. Informieren Sie sich auch rechtzeitig über ein ggf. am Veranstaltungsort geltendes Hygienekonzept.

Auch wenn Fortbildungen im Präsenzformat wieder möglich sind, ist das Landesamt für Schule und Bildung bestrebt, Fortbildungen anteilig als online-Format im Fortbildungsprogramm auszuweisen. Diese Fortbildungen finden Sie hier im Katalog, wenn Sie unter der Veranstaltungsart Online-Format auswählen.

Eine Absage von Präsenzformaten ist auch künftig nicht auszuschließen, sofern die Einschätzung der allgemeinen Lage bzw. die geltenden rechtlichen Regelungen dies erfordern. Bitte informieren Sie sich entsprechend.

Fortbildung im Detail

 

Die maximale Teilnehmerzahl ist noch nicht erreicht.L10953: Menschenrechte und Verbrechen gegen die Menschlichkeit
am 11.11.2021Anmeldeschluss: 30.09.2021  

  • dummy
Aktion wählen
Ansprechpartner inhaltlich: Sobotka, Olf; +49 341 4945-672
Ansprechpartner organisatorisch: Kretzschmar, Nicole; +49 341 4945-787

Beschreibung

Anhand des Unterrichtsmaterials zu Modul 2 "Menschenrechte und Verbrechen gegen die Menschlichkeit" wird den Teilnehmern aufgezeigt, wie im Fach Geschichte die Bereitschaft zur Mitgestaltung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung bei Schülern erreicht werden kann.

Anhand des Geschichtslehrplans werden Menschrechte und Verbrechen gegen die Menschlichkeit exemplarisch behandelt. Neben theoretischen Arbeitsphasen lernen die Teilnehmer praktische Umsetzungsmöglichkeiten für differenziertes Arbeiten mit den Schülern im Unterrichtsprozess kennen.


Ziele

Die Teilnehmer lernen an historischen Beispielen, dass die Einhaltung von Menschenrechten eine wichtige und erhaltenswerte Errungenschaft ist.

Die Teilnehmer lernen durch einen kurzen Exkurs in den Nutzen postkolonialer Geschichtsdidaktikansätze Möglichkeiten einer multiperspektivischen und multidirektionalen Reflexion von Menschenrechtsverletzungen kennen.

Die Teilnehmer lernen die Einsatzmöglichkeiten zu Unterrichtsmodul 2 " Menschenrechte und Verbrechen gegen die Menschenrechte" kennen.

Die Teilnehmer werden befähigt, diese Kenntnisse in einem außerschulischen Lernort sinnvoll einzusetzen.


Inhalte

·

Vermittlung von Strategien, sich multiperspektivisch und postkolonial mit Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Vergangenheit und Gegenwart und deren juristische Aufarbeitung auseinander zu setzen

·

Kennenlernen der Gedenkstätte, Ehrenhain Zeithain und deren Möglichkeiten für den Unterricht

·

Vorstellen von externen Partnern aus Justiz und Organisationen, die sich für die Menschenrechte einsetzen,

·

Vorstellung und Erprobung von Unterrichtsbeispielen


Zielgruppe

Lehrkräfte im Fach Geschichte an Oberschulen und allgemeinbildenden Förderschulen und Gymnasien


Veranstaltungstermine

am von bis
11.11.2021 14:00 16:30

Anmeldeschluss

30.09.2021

Dozenten

Name von
Adler, Marcus 20. Schule - Oberschule der Stadt Leipzig, Leipzig

Veranstaltungsort


Direktlink auf diese Veranstaltungsdetailansicht: https://www.schulportal.sachsen.de/fortbildungen/detail/L10953