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Fortbildung im Detail

 

Die maximale Teilnehmerzahl ist noch nicht erreicht.Z03624: Zur Modernität der Weimarer Klassik
am 27.02.2020Anmeldeschluss: 16.01.2020  

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Ansprechpartner inhaltlich: Paris, Annett; +49 375 4444-311
Ansprechpartner organisatorisch: Klier, Grit; +49 375 4444-310

Beschreibung

Die Weimarer Klassik wird heute zumeist für klassizistisch-antiquiert gehalten, wobei vergessen wird, dass sie zu einer Zeit entstand, in der sich die moderne bürgerliche Gesellschaft formierte. Die Veranstaltung gibt einen Einblick davon, was Goethe und Schiller von dieser Entwicklung wahrnahmen und wie sie auf die kulturellen Erfordernisse einer sich herausbildenden gesellschaftlichen Moderne reagierten. Aus diesem Ansatz lassen sich neue Zugänge zum Werk der Weimarer Klassiker entwickeln.


Ziele

Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die Literaturprozesse zum Jahrhundertwende.

Die Literatur der Kunstperiode ist als moderne Literatur auszuweisen, so dass sich neue, aktualisierende Zugänge ergeben.

Teilnehmer machen sich vertraut mit aktuellen interpretatorischen Zugängen zu zentralen Werken der Weimarer Klassik.


Inhalte

  • Die moderne bürgerliche Lebenswelt in der Literatur am Ausgang des 18. Jahrhundert
  • Die Werke von Goethe und Schiller als Anworten auf die bürgerlichen Modernisierungserscheinungen
  • Die Auffassung vom autonomen Kunstwerk; Symbolbegriff, "anschauende Erkenntnis", Entsagung versus universelle Ausbildung, "ästhetische Erziehung" versus Entfremdung

Zielgruppe

Lehrkräfte im Fach Deutsch an Gymnasien


Hinweise

Eine Handreichung wird erstellt.


Veranstaltungstermine

am von bis
27.02.2020 10:00 16:00

Anmeldeschluss

16.01.2020

Dozenten

Name von
Hentschel Prof. Dr. habil., Uwe Technische Universität Chemnitz, Chemnitz

Veranstaltungsort


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