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Lehrerfortbildung ab August 2020

Auch in Zeiten der Pandemie SARS-CoV-2 ist Lehrerfortbildung ein wichtiges Instrument zur Sicherung schulischer Qualität. Im Zusammenhang mit der beabsichtigten Wiederaufnahme des „Normalbetriebs“ an sächsischen Schulen werden auch Lehrerfortbildungen wieder aufgenommen und unter den jeweils geltenden Rahmenbedingungen durchgeführt. Besonders möchten wir Sie auf den Fortbildungskatalog 2020/2021 aufmerksam machen, der seit 01.07.2020 schrittweise hier veröffentlicht wird.

Bitte beachten Sie, dass es ggf. im Zusammenhang mit den jeweils aktuell geltenden Regelungen (z. B. Abstandsgebot) zu Einschränkungen insbesondere im Hinblick auf die jeweils verfügbaren Plätze geben kann. Auch kurzfristige Absagen von bereits eingeladenen Veranstaltungen sind nicht ausgeschlossen. Bitte informieren Sie sich deshalb vor Veranstaltungsbeginn im Schulportal oder in anderer geeigneter Weise. Bitte beachten Sie das Hygieneschutzkonzept am jeweiligen Veranstaltungsort und bringen wenn notwendig eine Mund-Nase-Bedeckung mit. Bitte bleiben Sie bei Symptomen der Krankheit Covid-19 (z. B. erhöhte Temperatur, Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigung, Durchfall) Veranstaltungen der Lehrerfortbildung fern.

Fortbildung im Detail

 

Die maximale Teilnehmerzahl ist noch nicht erreicht.C05552: Vertreibungsgeschichten erlebt - erzählt - Gespräche mit Vertriebenen und Spätaussiedlern
am 14.01.2021Anmeldeschluss: 03.12.2020  

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Ansprechpartner inhaltlich: Brandl-Bennewitz, Sabine; +49 371 5366-421
Ansprechpartner organisatorisch: Brandl-Bennewitz, Sabine; +49 371 5366-421

Beschreibung

Flucht, Vertreibung, Deportation und gelingende Integration sind wichtige gesellschaftliche Themen, die im Unterricht behandelt und im Alltag verhandelt werden. Ein wichtiges Augenmerk ist dabei Heimat: die Rolle des Heimatverlustes, der „Neuerwerb von Heimat, die Mitgestaltung der neuen Heimat und die grenzübergreifende Zusammenarbeit - hier auch speziell der Minderheitenschutz.

Die Kenntnisse über die Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa sind bei vielen Lehrern und Schülern zu wenig ausgeprägt. Wir sind der Auffassung, dass eine sachgerechte Kenntnis davor schützt, radikalen oder antidemokratischen Kräften auf den Leim zu gehen. Wir werden sie über Krieg und Kriegserfahrungen der Völker Europas informieren. Die wechselvolle Geschichte der Deutschen aus Russland ist Thema eines Vortrages.


Ziele

Zeitzeugengespräche haben sich in den letzten Jahren als besonders geeignet erwiesen, bei der jüngeren Generation Empathie und Interesse zu entwickeln.

Schicksalsweg, Geschichte und das Kriegsfolgenschicksal der Deutschen aus Russland wird beleuchtet.

Die kulturelle und wirtschaftliche Prägekraft der ca. 1 Million Vertriebenen nach dem 2. Weltkrieg und der über 100.000 Spätaussiedler (Zuwanderung bis heute), die allein in Sachsen Heimat fanden, wird Ihnen aus „erster Hand nahegebracht.


Inhalte

  • Wir haben im Fundus 5 Wanderausstellungen, die wir in den Schulen zeigen
  • können··
    • Wir möchten unterstützend zum Thema (siehe oben) in den Schulen
    • mitwirken··
      • Vermittlung der Geschichte der Deutschen aus Russland, Erklärung über die Gründe der
      • Rückkehr der Deutschen aus Russland zurück nach Deutschland·
      • Erlebnisberichte der Vertriebenen aus Ost- und
      • Westpreußen

Zielgruppe

Lehrkräfte an Oberschulen, Gymnasien und berufsbildenden Schulen


Veranstaltungstermine

am von bis
14.01.2021 15:00 17:00

Anmeldeschluss

03.12.2020

Dozenten

Name von
Dozententeam, k.A.

Veranstaltungsort


Direktlink auf diese Veranstaltungsdetailansicht: https://www.schulportal.sachsen.de/fortbildungen/detail/C05552