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Lehrerfortbildung ab August 2020

Auch in Zeiten der Pandemie SARS-CoV-2 ist Lehrerfortbildung ein wichtiges Instrument zur Sicherung schulischer Qualität. Im Zusammenhang mit der beabsichtigten Wiederaufnahme des „Normalbetriebs“ an sächsischen Schulen werden auch Lehrerfortbildungen wieder aufgenommen und unter den jeweils geltenden Rahmenbedingungen durchgeführt. Besonders möchten wir Sie auf den Fortbildungskatalog 2020/2021 aufmerksam machen, der seit 01.07.2020 schrittweise hier veröffentlicht wird.

Bitte beachten Sie, dass es ggf. im Zusammenhang mit den jeweils aktuell geltenden Regelungen (z. B. Abstandsgebot) zu Einschränkungen insbesondere im Hinblick auf die jeweils verfügbaren Plätze geben kann. Auch kurzfristige Absagen von bereits eingeladenen Veranstaltungen sind nicht ausgeschlossen. Bitte informieren Sie sich deshalb vor Veranstaltungsbeginn im Schulportal oder in anderer geeigneter Weise. Bitte beachten Sie das Hygieneschutzkonzept am jeweiligen Veranstaltungsort und bringen wenn notwendig eine Mund-Nase-Bedeckung mit. Bitte bleiben Sie bei Symptomen der Krankheit Covid-19 (z. B. erhöhte Temperatur, Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigung, Durchfall) Veranstaltungen der Lehrerfortbildung fern.

Fortbildung im Detail

 

Die maximale Teilnehmerzahl ist noch nicht erreicht.D05937: Zur Modernität von Klassik und Romantik
am 16.03.2021Anmeldeschluss: 02.02.2021  

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Ansprechpartner inhaltlich: Braun, Steffen; +49 351 8324-345
Ansprechpartner organisatorisch: Aulich, Alexandra; +49 351 8324-374

Beschreibung

Am Ausgang des 18. Jahrhunderts begann sich spürbar die mittelalterliche, stratifikatorisch eingerichtete Gesellschaft in eine funktional strukturierte zu verändern. Moderne bürgerlich-prosaische Lebensverhältnisse waren nun erfahr- oder wurden antizipierbar. Die Schriftsteller an der Jahrhundertwende, ob nun Klassiker oder Romantiker, suchten gleichermaßen Antworten auf die sie bedrängenden, neuartigen Herausforderungen. Die Veranstaltung zeigt auf, worin diese Modernität bestand und mit welchen ästhetischen Konzepten die Vertreter der genannten Gruppierungen auf sie reagierten.


Ziele

Die Teilnehmer haben neue, aktualisierende Zugänge zur Literatur der Kunstperiode kennengelernt und ihr Wissen zu Literaturprozessen an der Jahrhundertwende erweitert. Sie haben Interpretationsansätze zu ausgewählten Werken diskutiert.


Inhalte

  • Die moderne bürgerliche Lebenswelt in der Literatur am Ausgang des 18. Jahrhunderts
  • Die Werke von Goethe/Schiller und den Romantikern als Antworten auf die bürgerlichen Modernisierungserscheinungen (Beispielinterpretationen)
  • Die Auffassung vom autonomen Kunstwerk; Symbolbegriff, Entsagung versus universelle Ausbildung, "ästhetische Erziehung" versus Entfremdung; die romantische Kunstdoktrin („Universalpoesie
  • Fragment, Mittelalterrezeption u. a. m.)·
  • Interpretationsansätze u. a. zu "Maria Stuart", "Iphigenie auf Tauris" und "Undine"

Zielgruppe

Lehrkräfte im Fach Deutsch an Gymnasien


Veranstaltungstermine

am von bis
16.03.2021 10:00 16:15

Anmeldeschluss

02.02.2021

Dozenten

Name von
Hentschel Prof. Dr., Uwe Technische Universität Chemnitz, Chemnitz

Veranstaltungsort


Direktlink auf diese Veranstaltungsdetailansicht: https://www.schulportal.sachsen.de/fortbildungen/detail/D05937