Schulportal

 
 

Lehrerfortbildung unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Regelungen

Seit dem 01.07.2021 führt das Landesamt für Schule und Bildung Veranstaltungen der staatlichen Lehrerfortbildung auch wieder als Präsenz- oder Hybridformat durch. Veranstaltungen im online-Format sind und bleiben jedoch auch weiterhin wichtiger Teil des Angebots. Diese Fortbildungen finden Sie hier im Katalog, wenn Sie unter der Veranstaltungsart Online-Format auswählen.

Für eine Teilnahme an Präsenzveranstaltungen beachten Sie bitte folgende Regelungen:

  1. Voraussetzung für die Teilnahme an einer Fortbildung ist entsprechend der 3G-Regel ein Nachweis über eine vollständige Impfung oder ein Nachweis über eine Genesung oder ein tagesaktueller Test auf SARS-CoV-2 (maximal 24 Stunden alt). Die Nachweise werden zu Beginn der Veranstaltung geprüft. Ein Nachreichen ist nicht möglich.
  2. In den Fortbildungsräumlichkeiten gilt grundsätzlich die Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen bzw. FFP2-Mund-Nasen-Schutzes. Diese können Sie am Sitzplatz ablegen. Es sind die allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten (Abstandsregeln, Husten- und Niesetikette, Händewaschen).
  3. Falls Sie Symptome wie Fieber, Husten, Geruchs- oder Geschmacksverlust haben oder eine Quarantänepflicht besteht, bleiben Sie der Veranstaltung bitte fern.
  4. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig über ein ggf. am Veranstaltungsort geltendes Hygienekonzept.

Eine Absage von Präsenzveranstaltungen ist auch künftig nicht auszuschließen, sofern die Entwicklung der Lage dies notwendig macht. Bitte informieren Sie sich entsprechend.

Fortbildung im Detail

 

Die maximale Teilnehmerzahl ist noch nicht erreicht.L10889: Kindeswohlgefährdung im Fokus - Wenn Paulchen immer traurig schaut und Nele sich nicht heimwärts traut
am 16.06.2022Anmeldeschluss: 05.05.2022  

  • dummy
Aktion wählen
Ansprechpartner inhaltlich: Schulze, Heike; +49 341 4945-665
Ansprechpartner organisatorisch: Kretzschmar, Nicole; +49 341 4945-787

Beschreibung

Laut dem Sächs. Schulgesetz §50a wird die Schule in die Pflicht genommen, bei gewichtigen Anhaltspunkten von KWG zu handeln. Hierfür sollte jede pädagogische Einrichtung einen Schutzvertrag haben und die Lehrkräfte und alle im Schulwesen Tätige sollten ihn kennen und danach handeln können.

Fachspezifisch wird die Lehrkraft / der Teilnehmende / in besonderem Maße zum Thema geschult, um Kindeswohlgefährdungen zu erkennen und fachlich korrekt handeln zu können.

Bildungspolitisch nimmt der Kurs auch Bezug zum Thema Inklusion im Zusammenhang mit dem Thema Kindeswohl. (Ursache <> Nutzen).


Ziele

  • Die Teilnehmer verfügen über ein fundiertes Wissen zum Thema Kindeswohlgefährdung.
  • Die Teilnehmer sind für das Thema Kindeswohlgefährdung sensibilisiert und können durch das erworbene Wissen sicherer und planvoll beim Verdacht auf Kindeswohlgefährdung reagieren und handeln.
  • Die Teilnehmer verfügen über vertiefte Handlungskompetenzen im Bereich Verdacht auf Kindeswohlgefährdung.

Inhalte

  • Gesetzliche Grundlagen
  • Ursachen, Formen und Folgen von Kindeswohlgefährdung
  • Beobachten, erkennen, dokumentieren und handeln bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung
  • Maßnahmen, Handlungsmöglichkeiten, der Ampelbogen, Schutzverträge pädagogischer Einrichtungen

Zielgruppe

Lehrkräfte und pädagogisches Personal an der Schule


Hinweise

Vorzugsweise können Fälle aus der beruflichen Praxis in den Kurs einbezogen werden. Dafür wären ausreichend anonymisierte Informationen des jeweiligen Verdachtsfalles als Grundlage wichtig. Für die Fallbearbeitung wird Schreibmaterial benötigt. Der Schutz des Kindeswohls in eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, somit sind alle im Schulwesen Tätige herzlich eingeladen, sich zum Thema Kindeswohlgefährdung weiterzubilden.


Veranstaltungstermine

am von bis
16.06.2022 08:00 15:00

Anmeldeschluss

05.05.2022

Dozenten

Name von
Klare, Kerstin k.A.

Veranstaltungsort


Direktlink auf diese Veranstaltungsdetailansicht: https://www.schulportal.sachsen.de/fortbildungen/detail/L10889