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Lehrerfortbildung unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Regelungen

Seit dem 01.07.2021 führt das Landesamt für Schule und Bildung Veranstaltungen der staatlichen Lehrerfortbildung auch wieder als Präsenz- oder Hybridformat durch. Veranstaltungen im online-Format sind und bleiben jedoch auch weiterhin wichtiger Teil des Angebots. Diese Fortbildungen finden Sie hier im Katalog, wenn Sie unter der Veranstaltungsart Online-Format auswählen.

Für eine Teilnahme an Präsenzveranstaltungen beachten Sie bitte folgende Regelungen:

  1. Voraussetzung für die Teilnahme an einer Fortbildung ist entsprechend der 3G-Regel ein Nachweis über eine vollständige Impfung oder ein Nachweis über eine Genesung oder ein tagesaktueller Test auf SARS-CoV-2 (maximal 24 Stunden alt). Die Nachweise werden zu Beginn der Veranstaltung geprüft. Ein Nachreichen ist nicht möglich.
  2. In den Fortbildungsräumlichkeiten gilt grundsätzlich die Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen bzw. FFP2-Mund-Nasen-Schutzes. Diese können Sie am Sitzplatz ablegen. Es sind die allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten (Abstandsregeln, Husten- und Niesetikette, Händewaschen).
  3. Falls Sie Symptome wie Fieber, Husten, Geruchs- oder Geschmacksverlust haben oder eine Quarantänepflicht besteht, bleiben Sie der Veranstaltung bitte fern.
  4. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig über ein ggf. am Veranstaltungsort geltendes Hygienekonzept.

Eine Absage von Präsenzveranstaltungen ist auch künftig nicht auszuschließen, sofern die Entwicklung der Lage dies notwendig macht. Bitte informieren Sie sich entsprechend.

Fortbildung im Detail

 

Die maximale Teilnehmerzahl ist noch nicht erreicht.R02254: Raus aus der Mobbingfalle
Raus aus der Mobbingfalle - was können Lehrerinnen und Lehrer tun?
vom 21.01.2022 bis 22.01.2022Anmeldeschluss: 24.12.2021  

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Ansprechpartner inhaltlich: Hartig, Christiane; 0351 8324-318
Ansprechpartner organisatorisch: Müller, Petra; (0 35 21) 41 27 21

Beschreibung

Mobbing an Schulen wird derzeit häufig thematisiert. Lehrkräfte stehen dabei vor vielen Fragen: Wann spreche ich von Mobbing? Wie thematisiere ich dies im Unterricht mit meiner Klasse? Welche Schritte kann ich gehen, wenn Mobbing auftritt? Welche präventiven Maßnahmen sind sinnvoll?

In diesem Workshop widmen wir uns der Methode "No Blame Approach", einer konsequent lösungsorientierten Intervention ohne Schuldzuweisung.

Theoretischer Hintergrund sowie die Arbeit an einzelnen Fällen bieten eine Grundlage zur Umsetzung im eigenen Schulalltag.


Ziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Begriffsklärung und Hintergründe zur Entstehung von Mobbing kennen gelernt.

Aus den individuellen Erfahrungen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Mobbingsituationen identifiziert.

Sie haben die Schrittfolge des lösungsorientierten Ansatzes "No Blame Approach" kennen gelernt und einzelne Schritte beispielhaft trainiert.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich mit der Grundhaltung im Prozess der Mobbingintervention auseinandergesetzt, welche auf dem humanistischen Menschenbild basiert.

Sie haben die Umsetzung in der schulischen Praxis diskutiert und erste Schritte geplant.


Inhalte

  • Begriffsbestimmung und Merkmale von Mobbing
  • Gruppendynamische Prozesse im Mobbing
  • "No Blame Approach" - Schritte des lösungsorientierten Ansatzes
  • Grundhaltungen im Prozess der Umsetzung von "No Blame Approach"
  • Mobbing als systemisches Problem
  • Training der Methode
  • Intervention und Prävention im Schulalltag

Zielgruppe

Regionalbegleiterinnen bzw. Regionalbegleiter für Schulmediation; Lehrkräfte; Schulsozialarbeiterinnen bzw. Schulsozialarbeiter, Schulassistentinnen bzw. Schulassistenten; Beratungslehrerinnen udn Beratungslehrer


Veranstaltungstermine

am von bis
21.01.2022 10:00 17:30
22.01.2022 09:00 15:30

Anmeldeschluss

24.12.2021

Veranstaltungsort


Direktlink auf diese Veranstaltungsdetailansicht: https://www.schulportal.sachsen.de/fortbildungen/detail/R02254