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Lehrerfortbildung unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Regelungen

Seit März führt das Landesamt für Schule und Bildung Veranstaltungen der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermehrt wieder im Präsenzformat durch. Für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen ist eine Vorlage von Nachweisen (z. B. Impfstatus) seit dem 04.04.2022 nicht mehr erforderlich. Das Tragen eines medizinischen bzw. FFP2-Mund-Nasen-Schutzes sowie das Einhalten der allgemeinen Hygieneregeln (Abstandsregeln, Husten- und Niesetikette, Händewaschen, Desinfektion) werden empfohlen.

Einschränkung: Eine Teilnahme an Präsenzveranstaltungen der Lehrkräftefortbildung ist nicht gestattet, wenn Sie mindestens eines der folgenden Symptome zeigen: Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust. Gleiches gilt, wenn Sie sich aufgrund einer Infektion mit SARS-CoV-2 oder des engen Kontakts zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person absondern müssen (vgl. SchulKitaCoVO § 3 Absatz 3 vom 30.03.2022).

Nach wie vor kann es im Zusammenhang mit der Pandemie SARS-CoV-2 zu Absagen von Fortbildungsveranstaltungen kommen. Sollten Sie zu einer bestimmten Veranstaltung angemeldet sein, erhalten Sie über das Schulportal eine entsprechende Mitteilung. Bitte informieren Sie sich auch selbst.

Das Landesamt bietet eine Reihe von Fortbildungen weiterhin im Online-Format an. Unsere Angebote dazu finden Sie wie gewohnt im Fortbildungskatalog.

Fortbildung im Detail

 

Die maximale Teilnehmerzahl ist noch nicht erreicht.R02318: Fachbezogene Fortbildung Deutsch
Individuelles und kollektives Selbstverständnis in Texten jüdischer Autorinnen und Autoren der ersten, zweiten und dritten Generation
vom 05.07.2022 bis 06.07.2022Anmeldeschluss: 02.06.2022  

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Ansprechpartner inhaltlich: Paape, Katrin; +49 351 83 24 377
Ansprechpartner organisatorisch: Handrack, Ute; (0 35 21) 41 27 22

Beschreibung

Die Diskussion sowohl zu jüdischer deutschsprachiger Literatur im Kontext von Erinnern und Gedächtnis als auch zu literatur- und kulturwissenschaftlichen Modellen hat in den letzten Jahren innerhalb der Literaturwissenschaft an Bedeutung gewonnen. In dieser Veranstaltung wird der Frage nach der Existenz einer deutschsprachigen jüdischen Literatur nachgegangen. Es wird ein Diskurs darüber stattfinden, inwieweit poetische Texte über fiktive Geschichten jüdische Personen literarisieren und wie es zu einer Verschmelzung von Dokumentation, Fiktionalität und Authentizität kommt.


Ziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben ihre Kenntnisse über jüdische Literatur erweitert. Sie haben sich mit dem Thema des autobiografischen Schreibens auseinandergesetzt. Sie haben Impulse für den Transfer geeigneter Texte für den eigenen Unterricht erhalten.


Inhalte

  • Generationserfahrungen und -verschiebungen zwischen der zweiten und dritten Generation nach der Shoah
  • ·
    • Auseinandersetzung mit der jüdischen Identität
    • Autobiografisches Schreiben

Zielgruppe

Lehrkräfte im Fach Deutsch an Oberschulen, Gymnasien und berufsbildenden Schulen


Hinweise

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, folgende Texte zu lesen und zum Kurs mitzubringen:

Ruth Klüger: weiter leben. Eine Jugend. Dtv 1995.

Maxim Biller: Wenn ich einmal reich und tot bin. Erzählungen. Fischer Taschenbuch 2011.

Mirna Funk: Winternähe. S.Fischer 2013.

Vanessa F.Fogel. Sag es mir. Weissbooks 2010.

Robert Seethaler. Der Trafikant. Kein&Aber Pocket 2018.


Veranstaltungstermine

am von bis
05.07.2022 13:00 18:00
06.07.2022 09:00 13:00

Anmeldeschluss

02.06.2022

Veranstaltungsort


Direktlink auf diese Veranstaltungsdetailansicht: https://www.schulportal.sachsen.de/fortbildungen/detail/R02318