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Lehrerfortbildung unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Regelungen

Seit März führt das Landesamt für Schule und Bildung Veranstaltungen der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermehrt wieder im Präsenzformat durch. Für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen ist eine Vorlage von Nachweisen (z. B. Impfstatus) seit dem 04.04.2022 nicht mehr erforderlich. Das Tragen eines medizinischen bzw. FFP2-Mund-Nasen-Schutzes sowie das Einhalten der allgemeinen Hygieneregeln (Abstandsregeln, Husten- und Niesetikette, Händewaschen, Desinfektion) werden empfohlen.

Einschränkung: Eine Teilnahme an Präsenzveranstaltungen der Lehrkräftefortbildung ist nicht gestattet, wenn Sie mindestens eines der folgenden Symptome zeigen: Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust. Gleiches gilt, wenn Sie sich aufgrund einer Infektion mit SARS-CoV-2 oder des engen Kontakts zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person absondern müssen (vgl. SchulKitaCoVO § 3 Absatz 3 vom 30.03.2022).

Nach wie vor kann es im Zusammenhang mit der Pandemie SARS-CoV-2 zu Absagen von Fortbildungsveranstaltungen kommen. Sollten Sie zu einer bestimmten Veranstaltung angemeldet sein, erhalten Sie über das Schulportal eine entsprechende Mitteilung. Bitte informieren Sie sich auch selbst.

Das Landesamt bietet eine Reihe von Fortbildungen weiterhin im Online-Format an. Unsere Angebote dazu finden Sie wie gewohnt im Fortbildungskatalog.

Zentraler E-Mail Zugang für Fragen und Probleme: fortbildung@lasub.smk.sachsen.de

Fortbildung im Detail

 

L11068: Un)Sichtbares sichtbar machen? Virtuelle 360°-Rundgänge zu NS-Zwangsarbeit
am 01.06.2023Anmeldeschluss: 20.04.2023  

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Ansprechpartner inhaltlich: Sobotka, Olf; +49 341 4945-672
Ansprechpartner organisatorisch: Kretzschmar, Nicole; +49 341 4945-787
Zentraler E-Mail Zugang für Fragen und Probleme: fortbildung@lasub.smk.sachsen.de

Beschreibung

Im Rahmen der Veranstaltung soll ausgehend von aktuellen Erkenntnissen zu Einstellungen 16-24-Jähriger (sogenannte Generation Z) über konkrete Möglichkeiten der Einbeziehung digitaler Vermittlungsformen zur NS-Geschichte diskutiert werden. Neben weiteren digitalen Zugängen zu NS-Geschichte wird am Beispiel von virtuellen 360°-Rundgängen zu NS-Zwangsarbeit und zugehörigem Lernmaterial aufgezeigt, wie Schüler*innen durch lokalgeschichtliche Zugänge für eine "Spurensuche" vor Ort sensibilisiert werden können. Außerdem wird ein Einblick in die Erstellung derartiger Rundgänge gegeben, um Möglichkeiten für handlungsorientierte Zugänge bzw. Schulprojekte auszuloten.


Ziele

  • Die Teilnehmenden lernen Einstellungen von 16-24-Jährigen zu NS-Geschichte kennen
  • Die Teilnehmenden lernen digitale Zugänge u.a. virtuelle
  • 360°-Rundgänge als zeitgemäßes Vermittlungsformat von lokaler NS-Geschichte kennen·
  • Die Teilnehmenden erproben die Nutzung von 360°-Rundgängen am Beispiel NS-Zwangsarbeit
  • Die Teilnehmenden reflektieren die Eignung dieses Formates und zugehöriger Lernmaterialien für lokalhistorische "Spurensuche" vor Ort sowie deren Transferpotential auf andere schulische Kontext

Inhalte

  • Einstellungen und Bedürfnisse Jugendlicher im Kontext der Vermittlung von NS-Geschichte
  • Virtuelle 360°-Rundgänge als zeitgemäßes Vermittlungsformat von NS-Lokalgeschichte im Kontext der Digitalisierung
  • Historischer Hintergrund NS-Zwangsarbeit in Leipzig/ Sachsen

Zielgruppe

Lehrkräfte im Fach Geschichte an Oberschulen, Gymnasien und berufsbildenden Schulen


Hinweise

Laptop


Veranstaltungstermine

am von bis
01.06.2023 09:00 15:00

Anmeldeschluss

20.04.2023

Dozenten

Name von
Panek, Isabel Gedenkstätte für NS-Zwangsarbeit Leipzig, Leipzig

Veranstaltungsort


Direktlink auf diese Veranstaltungsdetailansicht: https://www.schulportal.sachsen.de/fortbildungen/detail/L11068