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Lehrerfortbildung unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Regelungen

Seit März führt das Landesamt für Schule und Bildung Veranstaltungen der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermehrt wieder im Präsenzformat durch. Für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen ist eine Vorlage von Nachweisen (z. B. Impfstatus) seit dem 04.04.2022 nicht mehr erforderlich. Das Tragen eines medizinischen bzw. FFP2-Mund-Nasen-Schutzes sowie das Einhalten der allgemeinen Hygieneregeln (Abstandsregeln, Husten- und Niesetikette, Händewaschen, Desinfektion) werden empfohlen.

Einschränkung: Eine Teilnahme an Präsenzveranstaltungen der Lehrkräftefortbildung ist nicht gestattet, wenn Sie mindestens eines der folgenden Symptome zeigen: Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust. Gleiches gilt, wenn Sie sich aufgrund einer Infektion mit SARS-CoV-2 oder des engen Kontakts zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person absondern müssen (vgl. SchulKitaCoVO § 3 Absatz 3 vom 30.03.2022).

Nach wie vor kann es im Zusammenhang mit der Pandemie SARS-CoV-2 zu Absagen von Fortbildungsveranstaltungen kommen. Sollten Sie zu einer bestimmten Veranstaltung angemeldet sein, erhalten Sie über das Schulportal eine entsprechende Mitteilung. Bitte informieren Sie sich auch selbst.

Das Landesamt bietet eine Reihe von Fortbildungen weiterhin im Online-Format an. Unsere Angebote dazu finden Sie wie gewohnt im Fortbildungskatalog.

Fortbildung im Detail

 

D06390: Sprachliche Bildung: Konzeptionelle und kooperative Arbeit in der Schuleingangsphase für Schulanfänger nichtdeutscher Herkunftssprache
am 09.09.2022Anmeldeschluss: 06.08.2022  

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Ansprechpartner inhaltlich: Klötzer, Uta; +49 351 8439-144
Ansprechpartner organisatorisch: Wolf, Martina; +49 351 83 24 382

Beschreibung

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird die konzeptionelle Vorschularbeit mit begleitendem Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule vorgestellt.

Ziel dieser Arbeit ist die Schaffung kooperativer Maßnahmen und Möglichkeiten um den Austausche aller am Übergang beteiligten Institutionen zu ermöglichen und gezielte Fördermaßnahmen für den chancengleichen Schuleintritt abzuleiten.


Ziele

Die Teilnehmer gewinnen einen Einblick in die kooperative Übergangsarbeit zwischen Kita, Grundschule und Hort und lernen die Bausteine der Schuleingangsphase kennen sowie in die gesetzlichen Grundlagen der am Übergang beteiligten Institutionen für diese Arbeit.

Sie betrachten die Erstellung eines Kooperationskonzeptes zwischen Kita, Grundschule und Hort, unter Einbeziehung vorschulischer Elternarbeit (Elternkurs: nichtdeutscher Herkunftssprache) und erfahren, was zu tun ist, wenn Schulanfänger Lernentwicklungsstörungen aufweisen, der Verdacht auf sonderpädagogischen Förderbedarf besteht.


Inhalte

  • Erprobung zur Erstellung eines Planungskonzeptes für die Arbeit in der Schuleingangsphase unter Berücksichtigung heterogener Lern- und Sprachausgangslagen (Sprachniveau)
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    • Erarbeiten eines Planungskonzeptes bezogen auf den Erwerb der Basiskompetenzen und unter Berücksichtigung des jeweiligen Bildungsauftrags von Kita, Schule und Hort
    • Erstellen eines Kooperationskonzeptes zwischen Kita, Schule und Hort
    • Dokumentation und Evaluation der Beobachtung aus der Schuleingangsphase unter Beachtung ausgewählter Kriterien

Zielgruppe

Lehrkräfte, die die Schuleingangsphase gestalten, umsetzen und betreuen.


Hinweise

Bitte bringen Sie vorhandene Konzepte zur Arbeit in der Schuleingangsphase und Ihre Erfahrungen dazu mit.

Im Vorfeld können Sie Fragen an die Referenten per Mail stellen.


Veranstaltungstermine

am von bis
09.09.2022 09:00 16:00

Anmeldeschluss

06.08.2022

Dozenten

Name von
Drost, Kathrin 117. Grundschule Dresden "Ludwig Reichenbach", Dresden
Paszenda, Nicole 117. Grundschule Dresden "Ludwig Reichenbach", Dresden

Veranstaltungsort


Direktlink auf diese Veranstaltungsdetailansicht: https://www.schulportal.sachsen.de/fortbildungen/detail/D06390