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Lehrerfortbildung unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Regelungen

Seit März führt das Landesamt für Schule und Bildung Veranstaltungen der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermehrt wieder im Präsenzformat durch. Für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen ist eine Vorlage von Nachweisen (z. B. Impfstatus) seit dem 04.04.2022 nicht mehr erforderlich. Das Tragen eines medizinischen bzw. FFP2-Mund-Nasen-Schutzes sowie das Einhalten der allgemeinen Hygieneregeln (Abstandsregeln, Husten- und Niesetikette, Händewaschen, Desinfektion) werden empfohlen.

Einschränkung: Eine Teilnahme an Präsenzveranstaltungen der Lehrkräftefortbildung ist nicht gestattet, wenn Sie mindestens eines der folgenden Symptome zeigen: Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust. Gleiches gilt, wenn Sie sich aufgrund einer Infektion mit SARS-CoV-2 oder des engen Kontakts zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person absondern müssen (vgl. SchulKitaCoVO § 3 Absatz 3 vom 30.03.2022).

Nach wie vor kann es im Zusammenhang mit der Pandemie SARS-CoV-2 zu Absagen von Fortbildungsveranstaltungen kommen. Sollten Sie zu einer bestimmten Veranstaltung angemeldet sein, erhalten Sie über das Schulportal eine entsprechende Mitteilung. Bitte informieren Sie sich auch selbst.

Das Landesamt bietet eine Reihe von Fortbildungen weiterhin im Online-Format an. Unsere Angebote dazu finden Sie wie gewohnt im Fortbildungskatalog.

Fortbildung im Detail

 

R03466: Gesprächsstrategien für herausfordernde und demokratiefeindliche Vorfälle
am 18.01.2023Anmeldeschluss: 21.12.2022  

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Ansprechpartner inhaltlich: Wohlfarth, Angela; (03 51) 83 24 378
Ansprechpartner organisatorisch: Handrack, Ute; (0 35 21) 41 27 22

Beschreibung

Als Lehrkraft sprechen Sie mit Schülerinnen und Schülern, Eltern oder Kolleginnen und Koillegen. Immer wieder kommen Sie dabei in Situationen, in denen das Gespräch schwer fällt oder gar misslingt. Anlässe dafür gibt es viele, im Seminar geht es aber vor allem um die Situationen, in denen es Konflikte in Zusammenhang mit Werten, Demokratie- oder Menschenfeindlichkeit gibt. Wie können Sie ein Gespräch mit einer Schülerin meistern, die immer wieder rechtsextreme Positionen teilt? Wie gelingt das Pausengespräch mit dem Kollegen, der an Verschwörungserzählungen glaubt und wie begegnen Sie einer Mutter, die der Meinung ist, dass an Ihrer Schule kein „Gender-Gaga unterrichtet werden sollte?


Ziele

Die Teilnehmenden haben einen Einblick in deeskalierende und konfliktmeisternde Gesprächsstrategien erhalten.

In Übungen haben sie sich verschiedenen Situationen gestellt und dadurch Argumentationen und Gesprächsstrategien direkt angewendet

Sie haben einen Überblick zu sozialpsychologischen Erklärungsansätzen für die beschriebenen Verhaltensweisen erhalten.


Inhalte

  • Toleranzgrenze (Methode)
  • Erklärungsansätze für Demokratie- und Menschenfeindlichkeit
  • Argumentationshilfen und Gesprächsstrategien
  • Übung mit Gesprächsstrategien

Zielgruppe

Lehrkräfte aller Fächer und Schularten, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie außerschulische Akteure politischer Bildung


Veranstaltungstermine

am von bis
18.01.2023 13:30 18:00

Anmeldeschluss

21.12.2022

Veranstaltungsort


Direktlink auf diese Veranstaltungsdetailansicht: https://www.schulportal.sachsen.de/fortbildungen/detail/R03466