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Lehrerfortbildung unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Regelungen

Seit März führt das Landesamt für Schule und Bildung Veranstaltungen der staatlichen Lehrkräftefortbildung vermehrt wieder im Präsenzformat durch. Für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen ist eine Vorlage von Nachweisen (z. B. Impfstatus) seit dem 04.04.2022 nicht mehr erforderlich. Das Tragen eines medizinischen bzw. FFP2-Mund-Nasen-Schutzes sowie das Einhalten der allgemeinen Hygieneregeln (Abstandsregeln, Husten- und Niesetikette, Händewaschen, Desinfektion) werden empfohlen.

Einschränkung: Eine Teilnahme an Präsenzveranstaltungen der Lehrkräftefortbildung ist nicht gestattet, wenn Sie mindestens eines der folgenden Symptome zeigen: Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust. Gleiches gilt, wenn Sie sich aufgrund einer Infektion mit SARS-CoV-2 oder des engen Kontakts zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person absondern müssen (vgl. SchulKitaCoVO § 3 Absatz 3 vom 30.03.2022).

Nach wie vor kann es im Zusammenhang mit der Pandemie SARS-CoV-2 zu Absagen von Fortbildungsveranstaltungen kommen. Sollten Sie zu einer bestimmten Veranstaltung angemeldet sein, erhalten Sie über das Schulportal eine entsprechende Mitteilung. Bitte informieren Sie sich auch selbst.

Das Landesamt bietet eine Reihe von Fortbildungen weiterhin im Online-Format an. Unsere Angebote dazu finden Sie wie gewohnt im Fortbildungskatalog.

Fortbildung im Detail

 

R03689: Sommerkunstwoche: Theater
Und was kommt jetzt? Szenisches Schreiben in der schulischen Praxis
vom 17.07.2023 bis 21.07.2023Anmeldeschluss: 19.06.2023  

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Ansprechpartner inhaltlich: Kröber, Henno; (03 51) 83 24 373
Ansprechpartner organisatorisch: Handrack, Ute; (0 35 21) 41 27 22

Beschreibung

Dieser Kurs gibt eine praktische Einführung in verschiedene theaterpädagogische Methoden, die sich für die Anleitung von Schüler/innen zum szenischen Schreiben besonders eignen und beschäftigt sich mit den dramaturgischen Aufgaben der Spielleitung bei der Stückentwicklung. Wir schreiben, bearbeiten und inszenieren eigene szenische Texte und entwerfen dramaturgische Modelle, wie man diese Texte zu einem Stück verbinden kann, allein zu zweit, in der ganzen Gruppe oder mit einem Publikum. Angelehnt an das Buch des Dozenten „Und was kommt jetzt? Szenisches Schreiben in der theaterpädagogischen Praxis, Deutscher Theaterverlag.


Ziele

Die Teilnehmenden erfahren einen niedrigschwelligen Zugang zum kreativen Schreiben, der sich in der schulischen Praxis bewährt hat, lernen zahlreiche für die Arbeit mit (auch größeren) Gruppen geeignete Methoden kennen, können nach einer Einführung unterschiedliche Formen der Dramaturgie theaterhistorisch zuordnen und anwenden und präsentieren gemeinsam mit ihrem Team einen ersten Stückentwurf in einer szenischen Lesung.


Inhalte

  • unterschiedliche Ansätze kreativen Schreibens in der Schule
  • Formen der Dramaturgie
  • theatrale Textumsetzung in der Schule

Zielgruppe

Lehrkräfte aller Schularten und Fächer


Hinweise

Lorenz Hippe arbeitete viele Jahre an verschiedenen Theatern als Theaterpädagoge, Dramaturg und Regisseur. Seit 2006 lebt er in Berlin und schreibt Stücke für das Kinder- und Jugendtheater, die zahlreich gespielt und mehrfach ausgezeichnet wurden (z.B. „2050 - ein Tag im November). Als Dozent für Theaterpädagogik und szenisches Schreiben ist Hippe bundesweit an Hochschulen, Einrichtungen der theaterpädagogischen Weiterbildung und in der Lehrerfortbildung tätig, er leitet auch regelmäßig Schreib- und Theaterwerkstätten mit Kindern und Jugendlichen.


Veranstaltungstermine

am von bis
17.07.2023 10:00 17:30
18.07.2023 09:00 17:30
19.07.2023 09:00 17:30
20.07.2023 09:00 17:30
21.07.2023 09:00 12:30

Anmeldeschluss

19.06.2023

Direktlink auf diese Veranstaltungsdetailansicht: https://www.schulportal.sachsen.de/fortbildungen/detail/R03689