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Häufige Fragen: FAQ

Fortbildung im Detail

 

R07221: Risikofaktor Perfektionismus gezielt minimieren
Risikofaktor Perfektionismus gezielt minimieren
am 16.03.2026Anmeldeschluss: 02.02.2026

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Ansprechpartner inhaltlich:
Becker, Susanne; +49 (351) 84 39 842
Ansprechpartner organisatorisch:
Müller, Petra; (0 35 21) 41 27 21
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Beschreibung

Perfektionismus: „Gut-besser-perfekt-krank“ muss nicht sein!

Hohe Ansprüche sind gut, spornen an und motivieren. Doch was, wenn sie zu hoch oder unerfüllbar werden? Perfektionismus ist ein zweischneidiges Schwert: Er kann zu großen Leistungen führen, doch er kann auch Stress, Druck und Schuldgefühle erzeugen und letztlich der Psyche und dem Selbstwert schaden. Der Workshop widmet sich dem Erlernen von Fähigkeiten, die einen gesunden Umgang mit perfektionistischen Denkmustern unterstützen.

Ziele

Die Teilnehmenden lernen, Perfektionismus zu verstehen und mit ihm umzugehen. Sie können einen Abgleich von objektiven Anforderungen mit den jeweilig eigenen Denkmustern vornehmen. Da, wo Perfektionismus nicht elementar und unverzichtbar ist, können sie die Ansprüche an sich überprüfen, um sie nicht zum Wegbereiter in einen „Burnout" werden zu lassen.

Inhalte

Der Sinn von Perfektionismus: Neuropsychologische Hintergründe

Woran man eigene perfektionistische Denkmuster erkennt

Gut genug! - Wie man es schafft, Unperfektes zuzulassen

Das gesunde Maß aller Dinge: Abgleich von Erwartungen und Realität

Die individuelle Motivlage: Bei welchen Aufgaben man perfekt sein möchte

Zielgruppe

Lehrkräfte aller Schularten und Fächer

Veranstaltungstermine

am von bis
16.03.2026 09:00 16:00

Anmeldeschluss

02.02.2026

Dozenten

Name von
Dipl.Soz. Rutke, Heike k.A., Dresden

Veranstaltungsort

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