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| Imke Hofer |
| Jeremias Schebera |
| Florian Stegemann |
| Martin Widera |
| Janina Wittrock |
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Häufige Fragen: FAQ
Die gesamtgesellschaftliche Konfliktlage wird durch eine wahrnehmbare Verschiebung von Grenzen des Sagbaren in den Schulen ebenso spürbar, wie konkrete Vorfälle von Gewalt, Schulverweigerung oder offener Konfrontation. Schulleitungen sind hier zum Handeln aufgefordert, um entsprechenden Entwicklungen frühzeitig und konsequent zu begegnen.
Diskriminierung kann von einzelnen Personen, Personengruppen oder Routinen und institutionellen Handeln ausgehen. Ausgehend von der Festigung des juristischen und soziologischen Verständnisses von Diskriminierung, erörtern wir verschiedene Fallbeispiele und klären dabei den Handlungsrahmen für die Schule und insbesondere die Pflichten und Aufgaben der Schulleitung.
Auf der Grundlage von Einstellungsmustern, sozialen Kontakten oder gezielten Ansprachen, kann sich Extremismus unter Schülern verbreiten. Vor allem Rechtsextremismus und rechtsextreme Muster wurden in den letzten Jahren zu einer großen Herausforderung für sächsische Schulen. Zugleich gilt: Jeder Extremismus kann Menschen und das friedliche Zusammenleben gefährden.
Wir schauen auf aktuelle Fälle in Zusammenhang mit Extremismus an Schulen und diskutieren die juristische, schulorganisatorische und pädagogische Handhabe. Dabei steht besonders das Handeln der Schulleitung im Vordergrund.
Modul 1: Sicheren Diskriminierungsschutz etablieren
Modul 2: Wirksam gegen Extremismus in der Schule
Die Teilnehmenden haben aktuelle Erscheinungsformen von Diskriminierung und Extremismus in Schule und Gesellschaft kennengelernt und ihre Rolle als Schulleitung bei der Gestaltung eines diskriminierungsfreien Miteinanders sowie im Umgang mit Extremismus reflektiert. Sie haben aktuelle Fallbeispiele aus ihrer Schulleitungspraxis diskutiert und Handlungsstrategien entwickelt.
· Strategien zum Umgang mit Diskriminierung und Extremismus
· Umgang mit besonderen Vorkommnissen
· Unterstützungssysteme in- und außerhalb des Systems Schule
· Ausstiegs- und Distanzierungsarbeit mit extremistischen Jugendlichen
· Polarisierung und politisch begründete Konflikte im Kollegium
· Meinungsfreiheit von Lehrkräften und ihre dienstrechtlichen Grenzen
· Zusammenarbeit mit Eltern, auch: Konflikte mit Eltern aufgrund von politischen Themen
· Rolle des Schulleiters bei Prävention und Intervention
·
Führungskräfte aller Schularten, Referentinnen und Referenten der Schulaufsicht
Die Umsetzung erfolgt laut der "Konzeption zur Qualifizierung schulischer Führungskräfte in Sachsen" - Phase 4.
Modul 1: Sicheren Diskriminierungsschutz etablieren (18. März 2026)
Modul 2: Wirksam gegen Extremismus in der Schule (25. März 2026)
Die digitalen Fortbildungen werden in OPAL und mit BBB durchgeführt.
Fortbildner: Benjamin Winkler www.amadeu-antonio-stiftung.de
| am | von | bis |
|---|---|---|
| 18.03.2026 | 10:00 | 13:00 |
| 25.03.2026 | 10:00 | 13:00 |
| Name | von |
|---|---|
| Winkler, Benjamin | k.A., Leipzig |