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| Imke Hofer |
| Jeremias Kuhne |
| Florian Stegemann |
| Martin Widera |
| Janina Wittrock |
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Zentraler E-Mail Zugang für Fragen und Probleme: fortbildung@lasub.smk.sachsen.de
Häufige Fragen: FAQ
Medien berichten vermehrt von extremistischen Vorfällen an Schulen und in der Gesellschaft. Lehrerinnen und Lehrer stehen diesen oft machtlos gegenüber. Die Fortbildung soll den Teilnehmenden einerseits einen Überblick über die Grundprinzipien des Beutelsbacher Konsens geben. Zum anderen werden Möglichkeiten der Primärprävention aufgezeigt und beispielhaft an praxisnahen Beispielen erläutert.
Die Teilnehmenden kennen Grundprinzipien des Beutelsbacher Konsens und deren Bedeutung für den schulischen Alltag.
Sie kennen Handlungsoptionen im Umgang mit extremistischen Tendenzen im Rahmen des Beutelsbacher Konsens.
Die Teilnehmenden kennen Angebote der politischen Bildung zur Primärprävention an Schulen.
· Grundprinzipien des Beutelsbacher Konsens
· rechtliche Rahmenbedingungen
· Angebote zur Primärprävention mit praxisnahen Beispielen
·
Lehrkräfte an Grundschule, Oberschule/Abendoberschule, Gymnasium/Abendgymnasium und Berufsschule
Die Fortbildung stellt den zweiten Teil der Fortbildungsreihe "Quo vadis, Demokratie?!" dar. Anknüpfend an das vermittelte Wissen aus der vorangegangenen Fortbildung, wird den Teilnehmenden hier der Handlungsrahmen bezüglich extremistischer Tendenzen an Schulen vorgestellt. Darauf aufbauend werden den Teilnehmenden in der dritten Fortbildung, welche in Kooperation mit Frau Rentsch (Professur für Didaktik der politischen Bildung/TU Dresden) erfolgt, konkrete Handlungsmöglichkeiten vermittelt.
| am | von | bis |
|---|---|---|
| 17.09.2026 | 10:00 | 12:15 |
| Name | von |
|---|---|
| Prause, Denise | Stiftung Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal, Ostritz |
| Uhlmann, Thomas | Stiftung Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal, Ostritz |