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| Imke Hofer |
| Jeremias Kuhne |
| Florian Stegemann |
| Martin Widera |
| Janina Wittrock |
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Zentraler E-Mail Zugang für Fragen und Probleme: fortbildung@lasub.smk.sachsen.de
Häufige Fragen: FAQ
Die dreitägige Fortbildung vermittelt den jüdischen Blick auf Holocaust und Erinnerungskultur. Sie bezieht lokale Erinnerungsorte und das Thema Antisemitismusprävention mit ein. Durch Einblicke in die pädagogische Arbeit Yad Vashems und des Ariowitsch-Hauses sowie durch Exkursionen zu Leipziger Erinnerungsorten erhalten die Teilnehmenden fundiertes Wissen und praxisnahe Methoden für die Bildungsarbeit. Workshops zu biografischen Zugängen, multiperspektivischer Vermittlung, Täterschaft und Post-Shoah-Antisemitismus stärken die Handlungssicherheit im professionellen Umgang mit dem Thema.
Die Teilnehmenden kennen das pädagogische Konzept von Yad Vashem und des Ariowitsch-Hauses. Sie durchdenken den Einsatz pädagogischer Materialien zum Thema Holocust-Education. Sie setzen sich mit Post-Shoah Antisemitismus auseinander und lernen Unterstützungsmaterial kennen. Sie reflektierten über die Erinnerungskultur und die Haltungen die an ihren Schulen vermittelt werden.
- pädagogischer Umgang mit den Themen Holocaust-Education und Antisemitismus
- Potential von Erinnerungs-/ und -lernorten
- Kenntnisse und Handlungsstrategien zum Post-Shoah Antisemitismus
- Reflexion und Austausch
Lehrkräfte aller Schularten
Während der Fortbildung erfolgt eine Mittagsversorgung. Das Ariowitsch-Haus wird an den Fortbildungstagen mehrfach verlassen. Für den Besuch einer Synagoge bitten wir männliche Teilnehmer eine Kopfbedeckung mit sich zu führen.
| am | von | bis |
|---|---|---|
| 15.02.2027 | 09:30 | 18:30 |
| 16.02.2027 | 09:00 | 18:00 |
| 17.02.2027 | 09:00 | 14:30 |